baustelle - baustelle - baustelle - baustelle - under construction - under construction - Seite erstellt am 16. August 2011

Made in Bavaria  (2011/12) - in Post-Produktion


Andere Schauspieler begeben sich vor den Presseterminen für ihren neuesten Film noch schnell auf eine Wellnessfarm oder gleich unters Skalpell - Maximilian Brückner schiebt zwischen Interviewtermine, Umbauarbeiten am eigenen Bauernhof, Photostrecken für Modemagazine und schließlich die Premiere von "Resturlaub" am 8. August 2011 noch gschwind Dreharbeiten für den Studenten-Kurzfilm "Made in Bavaria" ein.

Besetzung:
Maximilian Brückner - Bernie, Grenzpolizist
Njamy Sitson - Ochuku, Flüchtling
Heinz-Josef Braun - Tourist
Stab:
Regie und Produktion: Matthias Kossmehl
Drehbuch: Mia Bohm
Kamera: Felix Meinhardt
Szenenbild: Lothar Kossmehl
Kostüm: Nastassja Kingspergher
Ton: Kim Hippe und Vasili Vikhliaev
Produktionsleitung: Philipp Moravetz und Lydia Cerbaro
Musik: Christoph Well und Njamy Sitson
Drehzeit: 29.07. - 01.08.2011
Drehorte: Sandjoch/Gossensass, Wiesen/Sterzing, Bozen (Südtirol)

Inhalt:
In der bayerischen Bergidylle werden von einem Tag auf den anderen die Grenzen geschlossen. Der Grund: Die nicht abreißende Flüchtlingswelle aus Afrika. Der junge Grenzer Bernie muss daraufhin einen Grenzposten mitten im Nirgendwo bewachen. Doch eines Nachts passiert, womit so wirklich eigentlich niemand gerechnet hatte, Bernie steht tatsächlich einem afrikanischen Flüchtling gegenüber.
Satirisches Kurzfilm-Projekt mit Maximilian Brückner, Heinz Josef Braun, Njamy Sitson und Christoph Well.

Seitdem die Grenzen Bayerns geschlossen sind, um die Flüchtlingswelle von Afrika unter Kontrolle zu behalten, muß auch der junge Grenzer Bernie nach illegalen Flüchtlingen von seinem idyllischen Grenzposten aus Wache halten.
Als es Nacht ist, passiert es: Bernie blickt in die Augen des Afrikaners Ochuku, der von dem Auftreten des jungen Grenzers eingeschüchtert ist.
Im Grenzhäuschen versucht Bernie Schritt für Schritt eine Identitätsfeststellung durchführen, doch auf Grund von Verständigungsproblemen gelingt es ihm nicht. Ratlos, weil er keinen Funkkontakt herstellen kann, legt er eine kleine Pause ein. Bernie beobachtet Ochuku, doch dieser ist neugierig und interessiert. Die unsichtbare Grenze, die sich vorher zwischen ihnen befand, wird gebrochen, als sich eine vorsichtige Konversation zwischen Beiden entwickelt. Diese entfernt sich langsam von Bernies Arbeit als Grenzer und bringt beide einander näher. Bernie geht sogar so weit, dass er Ochuku eine Trompete zeigt, mit der er auf einem Foto als Musiker bei einem Auftritt zu sehen ist.
Die Musik ist der einzige Weg zwischen den beiden jungen Männern sich auf gleicher Ebene zu verständigen und so kommt es, dass Bernie trompetet und Ochuku auf dem Tisch und auf anderen Möbelstücken zu trommeln beginnt. Es entsteht eine Jam Session, die bayerische und afrikanische Musik vereint und sich über die Grenzen der Kommunikation hinaussetzt.

30.7.11 Dreh auf dem Sandjoch/Gossensass
Die Crew beim Aufstieg und beim Einrichten der Kamera

Bernies Grenzstation

Das bayerische (ok, südtiroler) Bergpanorama

Kostümentwurf

Heinz-Josef Bauer im Touristenkostüm

31.7.11 Dreh in Wiesen/Sterzing
an der Kamera: Felix Meinhardt
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Bernie langweilt sich in seiner einsamen Grenzstation oben am Berg. Photos anklicken zum Vergrössern.

Drehtermine:
29.7. Heinz Josef Braun in Gossensass
30.7. Maximilian Brückner, Heinz Josef Braun und Njamy Sitson in Gossensass
31.7. Maximilian Brückner und Njamy Sitson in Sterzing
01.8. Studio Aufnahmen in Bozen

Der Kurzfilm "Welcome to Bavaria" ist die Abschlussarbeit von Matthias Kossmehl an der Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen. Die Fertigstellung des Projekts ist für Anfang 2012 geplant. Verwendung von Texten und Photos für diese Seite hier mit freundlicher Erlaubnis des Regisseurs/Produzenten Matthias Kossmehl.

Originalquellen: Projekt Dokumentation und "Welcome to Bavaria" - Blog

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